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Gedenkgottesdienst für gestorbene Kinder


Wenn ein Kind stirbt, trauern viele Eltern das ganze Leben lang. Symbolfoto: Tim Mossholder

In diesem Jahr steht der ökumenische Gedenkgottesdienst für gestorbene Kinder am Sonntag, 13. November, 16 Uhr in Frankfurt, unter dem Titel „Mein Labyrinth“.


Ein Kind zu verlieren, ob noch während der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt oder später, begleitet Mütter und Väter ein Leben lang. Seit über 20 Jahren findet zum Gedenken an gestorbene Kinder jährlich ein Ökumenischer Gedenkgottesdienst in Frankfurt statt. In diesem Jahr steht der Gottesdienst unter dem Titel „Mein Labyrinth“. Eingeladen sind alle Menschen, die um ein Kind trauern. Der Gottesdienst wird von betroffenen Eltern, ev. und kath. Klinikseelsorgerinnen, dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main sowie der Initiative Regenbogen "Glücklose Schwangerschaft" e.V. vorbereitet.


Der Gedenkgottesdienst für gestorbene Kinder beginnt am Sonntag, den 13. November 2022 um 16.00 Uhr in der Ev. Heiliggeist-Kirche im Dominikanerkloster (Kurt-Schumacher-Str. 23). Ab 15.00 Uhr liegen die Gedenkbücher zum Eintragen der Namen aus. Die musikalische Gestaltung übernimmt Pfarrer Eugen Eckert mit seiner Band "Habakuk". Im Anschluss stehen Ihnen Gesprächspartner/innen zur Verfügung.


Der Gottesdienst ist in diesem Jahr wieder als Präsenzveranstaltung geplant. Angesichts der Pandemie sind die Teilnehmenden gebeten vorab die Hinweise zur Teilnahme am Gottesdienst auf der Homepage zu beachten: www.gedenkgottesdienst-ffm.de.

Weiterhin gibt es eine Ausstellung mit dem Titel „Lebens-Wege / Lebens-Werte – Lebenswerte Lebenswege“ des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main. Sie kann vom 6. bis zum 13. November 2022 von 10 bis 18 Uhr in der Alten Nikolaikirche am Frankfurter Römer besucht werden.

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