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7. Jul 21 | Verabschiedung von Prodekanin Ursula Schoen


Prodekanin Ursula Schoen beim Abschiedsgottesdienst in der Heiliggeistkirche | Foto: Rolf Oeser

Prodekanin Ursula Schoen, die am 1. September ihr Amt als Direktorin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz antritt, wird in der Heiliggeistkirche im Rahmen eines Gottesdienstes und anschließend von den Synodendelegierten im Dominikanerkloster verabschiedet.


Sie habe ihr Amt in Frankfurt und Offenbach „mit Bravour“ ausgeführt, sagte der evangelische Stadtdekan Achim Knecht bei der Verabschiedung 59-Jährigen, die für den Bereich Süd-Ost des Stadtdekanats, für Offenbach, Altenseelsorge und Kirchenmusik zuständig war. Die konzeptionellen Fähigkeiten der Theologin, aber auch ihre Kompetenz als Geistliche und den rheinischen Humor der gebürtigen Bonnerin, die nach Berlin wechselt, hob Knecht hervor. Diese Themen aber auch das Engagement für Geflüchtete zählen zu den Themen, die Schoen als besonders wichtig bei ihrer Verabschiedung benannte.


Zu denen, die an der Verabschiedung in der Heiliggeistkirche teilnahmen, gehörten Kirchendezernent und Bürgermeister Uwe Becker und der stellvertretende katholische Stadtdekan Frankfurts Rolf Glaser.

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