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24. Jan 22 | Impfaktion im Dompfarrsal


Glenda Coello ließ sich im Sommer 2021 von Eleni Drizou impfen. Foto: Anne Zegelman

Nach dem großen Erfolg der letzten Impfaktion an Heiligabend im Vorraum des Bartholomäusdoms hat die Katholische Stadtkirche erneut zum schützenden Pieks eingeladen. Geimpft wurde am Montag, 24. Januar 2022, von 10 bis 16 Uhr, im Dompfarrsaal, Domplatz 14, genau gegenüber des Doms. Insgesamt gab es genug Impfstoff von Moderna für rund 240 Personen. Wer sich impfen lassen wollte, konnte sich ab sofort auf der Webseite der Stadt für Sonderimpfaktionen anmelden.

Die Katholische Stadtkirche macht sich bewusst fürs Impfen stark und bittet die Menschen in Frankfurt aktiv darum, auf diese Weise sich und andere zu schützen. Mitte Dezember war sie mit dem Statement „Die Impfung. Ein Geschenk Gottes.“ an die Öffentlichkeit getreten. „Wir bitten Sie: Lassen Sie sich impfen, wenn dem keine dringenden medizinischen Gründe entgegenstehen – aus Nächstenliebe, aus Respekt vor der Welt, in der wir leben, für Ihre Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde. Als ganz persönliches Hoffnungszeichen“, schrieben darin Stadtdekan Johannes zu Eltz und Marianne Brandt, Vorsitzende der Stadtversammlung der Frankfurter Katholikinnen und Katholiken, für die Stadtkirche. Das Statement „Die Impfung. Ein Geschenk Gottes.“ ist hier in ganzer Länge zu finden.

Bei der Impfung am 24. Januar handelte es sich um die dritte von der Stadtkirche initiierte Aktion. An Heiligabend 2021 konnten 176 Menschen in der Vorhalle des Bartholomäusdoms geimpft werden. Zuvor gab es im Juli 2021 bereits eine dreitägige Impfaktion für Menschen aus den muttersprachlichen Gemeinden Frankfurts, bei der rund 400 Dosen verimpft werden konnten. Menschen aus mehr als elf Sprachgruppen konnten so im Sommer einen niedrigschwelligen Zugang zur Corona-Schutzimpfung erhalten.

Organisiert wurden alle drei Impfaktionen der Stadtkirche von Brigitta Sassin vom Referat Muttersprachliche Gemeinden bei der Fachstelle für Katholische Stadtkirchenarbeit. „Wir bringen die Impfung zu den Menschen und erleichtern ihnen, sich gegen das Virus zu schützen – das ist ein wichtiger Beitrag für uns in Frankfurt“, erklärt Sassin. Und auch Frankfurter Pfarreien machen sich immer wieder fürs Impfen stark. So wurde zum Beispiel kurz vor Weihnachten auf Initiative des Teams der Offenen Kirche Mutter vom Guten Rat (Pfarrei St. Jakobus) im Gemeindehaus in Niederrad geimpft.

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